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Jim Knopf – Michael Ende

Zeit, dass ich einem der größten Fantasy-Autoren aller Zeiten einen Blogeintrag widme: Michael Ende. Wer meint Jim Knopf wäre nur ein Kinderbuch, der täuscht sich. Ich weiß nicht, ob ich wirklich etwas zur Story schreiben muss, die, die nie Jim Knopf gelesen haben, sollten das schleunigst nachholen. Es gibt eine Prinzessin, einen Kampf gegen einen Drachen, einen Scheinriesen, den 1000-Wunder-Wald, Seeräuber, Meerleute, ein rot-und-weiß-gestreiftes Gebirge und ein uraltes, versunkenes Königreich, doch hauptsächlich geht es um Freundschaft. Um Freunde, die gemeinsam jedes Abenteuer meistern. Das hört sich tatsächlich erst mal nach einer reinen Kindergeschichte an, wären da nicht die unzähligen kleinen Anspielungen, die man erst als Erwachsener richtig versteht. Laut meiner Mutter hat mein Vater mir dieses Buch schon mit 3 oder 4 Jahren vorgelesen, und als sie anzweifelte, dass ein Kleinkind das schon verstehen könnte, antwortete er, dass er es aber selbst so gerne lese…

Eigentlich wollte ich hier ja nur Bücher posten, die ich grad wieder gelesen hab. Jim Knopf hab ich schon so oft gelesen, dass ich die Geschichte in- und auswendig kenne, aber aktuell hab ichs nicht gelesen. Aber ich habe natürlich einen Anlass, grade jetzt drüber zu schreiben: heute, als ich von der Arbeit heimkam, wartete ein Päckchen auf mich: die beiden Jim Knopf-Bände in einer Ausgabe mit Bildern von Reinhard Michl – der erste Band von Früher war irgendwie verloren gegangen, und ich hatte mehrere Jahre schon nach einer dieser Ausgaben gesucht, weil ich die Strichzeichnungen der normalen Ausgabe so gar nicht mag… Und jetzt hab ich sie endlich!

Wie’s mir gefallen hat:

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