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I am the messenger – Markus Zusak

Mein erster Artikel beginnt merkwürdigerweise mit einem merkwürdigen Buch. Der Haupcharakter, mit dem ich mich so gar nicht identifizieren konnte – weshalb ich seinen Namen auch schon wieder vergessen habe – tut einmal etwas Gutes und wird dafür promp bestraft, oder belohnt, je nach dem von welcher Seite aus man das Ganze betrachtet: er bekommt geheimnisvolle Spielkarten mit aufgekritzelten Namen (und Uhrzeiten) zugespielt, und macht sich darauf hin dran, das Leben der genannten Personen zum Besseren zu verändern. Der Held erzählt aus der Ich-Perspektive, und ist ziemlich selbstironisch, meiner Meinung nach aber leider auch das einzig Gute an der Geschichte: Keiner der Charaktäre war mir sympathisch und die Auflösung lässt mich mit einem leicht betrogenen Gefühl zurück, auch wenn die Idee eigentlich witzig ist. Was das Ganze mit Fantasy zu tun hat? Na gut, nicht viel, allenfalls die Auflösung, die mir aber ein bisschen zu moralisch daherkommt.

Wie’s mir gefallen hat: