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City of dark Magic – Magnus Flyte

Ich muss dringend nachforschen, wie viel von dieser halb-historischen Urban-Fantasy-Welt auf wahren Teilen beruht. Die Hauptperson (Name habe ich schon vergessen, da sie mir nicht so ans Herz gewachsen ist… Sarah? Nennen wir sie Sarah), bekommt den Auftrag, in Prag dem ominösen „Prinz“ Max bei der Aufarbeitung der zurückerstatteten Schätze, in ihrem Fall der musikalischen Artefakte, zu helfen. Dort angekommen, muss sie feststellen, dass sich ihr Dokorvater, der ihr zu der Stelle verholfen hat, anscheinend das Leben genommen hat, und dann gibt es da noch eine merkwürdige Droge, die pseudowissenschaftlich erklärt in die Vergangenheit blicken lässt.

Ich hatte nicht groß auf den Namen des Autors geachtet, aber schon nach ein paar Seiten war mir klar, dass da ein Mann aus der Sicht einer Frau geschrieben hat. Ist ja grundsätzlich nicht verkehrt, aber eine Frau als geruchsbesessene Nymphomanin darzustellen… soll es ja geben. Im Buch leider völlig unglaubwürdig.

Fazit: Pluspunkte für Verwebung von historischen Tatsachen (die es noch nachzuschlagen gilt) und mysteriöser Fantasywelt, Minuspunkte für platte Charaktäre, sexbesessene Superfrauen und stark vorhersehbare Liebesgeschichte.

 

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