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Assassin’s Apprentice – Robin Hobb

Hab ich mal wieder in die Hand genommen… Epische Fantasy in eigener Welt, die sehr glaubhaft beschrieben wird. Die Geschichte dreht sich um den unehelichen Sohn des Thronfolgers, der als Kind an der Festung seines Vaters abgegeben wird. Damit stürzt er in ein Netz aus Intrigen und Neid, lernt Magie der Könige und muss gleichzeitig seine anderen, von der Gesellschaft geächteten und gefürchteten, Fähigkeiten mit Tieren zu kommunizieren, verbergen. Robin Hobb versteht es gut, den Leser mitleiden zu lassen, und jedes Mal, wenn man denkt, jetzt wird es doch alles gut, wird man eines Besseren belehrt.

Das war es aber auch, was mich ein wenig gestört hat: Ich liebe optimistische Geschichten mit einem guten Ende – klar muss der Held ein wenig leiden, sonst wäre es keine Geschichte – aber da ich vom letzten Mal noch wusste, was er noch alles durchstehen muss, muss ich zugeben, dass ich die folgenden beiden Bücher (Royal Assassin und Assassin’s Quest) eher quer gelesen habe, weil nicht nicht mitleiden wollte.

Alles in allem aber eine faszinierende Welt mit einem tollen Magie-konzept und neuen Ideen. Und für alle, die nach drei Büchern nicht genug haben, gibt es noch die „Liveship traders“, die Tawny Man Trilogy und die Rain Wild Trilogy, die alle in der gleichen Welt spielen. Die Liveship traders habe ich nach einem Buch aufgegeben, weil mir die Hauptperson unsympathisch war (Bis auf eine Figur spielen ganz andere Charaktäre mit als in der Assassin Trilogy), aber die Tawny Man Trilogy knüpft wieder an die Assassinbücher an und ist ebenso lesenswert wie diese. Die Rain Wild Trilogy werde ich mir erst anschaun, wenn das dritte Buch auch erschienen ist – ich hasse es, auf Bücher warten zu müssen, wenn man grade richtig drin ist!

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